Das Neoflow CMS heisst neu Everest CMS

0 KommentareJonathan Nessier
  • 01.12.2018
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  • Jonathan Nessier

Im Novembers 2018 haben wir das hauseigene CMS in Everest CMS umbenannt und gleichzeitig in ein unabhängiges Open-Source Projekt transformiert. Warum und wieso erfährst du hier.

Prinzipiell hat uns eigentlich der Namen des Content Management Systems gefallen. Denn mit Neoflow CMS hiess das System auch gleich wie unsere Organisation. Und da wir bisher die Entwicklung und die Infrastruktur des Entwicklungsprojekts mit eigenen Mitteln in unserer Freizeit sicherstellten, hat sich der Namen des CMS auch irgendwie automatisch ergeben.

Die ersten Zweifel am Namen und der Lizenzierung traten aber gegen Ende 2017 auf, weil wir das CMS eigentlich als Neoflow-unabhängiges Open-Source Projekt entwickeln wollten und uns der Gedanke nicht gefiel, dass mit der MIT Lizenz das CMS einfach durch Dritte verkauft werden könnte.

Es musste aber leider nochmals ein ganzes Jahr vergehen, bis wir uns für die Transformation motivieren und uns auf einen neuen Namen einigen konnten. Heute können wir aber rückblickend sagen, dass sich die Anpassungen im November 2018 gelohnt haben:

  • Das Content Management System heisst neu Everest CMS. Auch wurden die internen Composer-Bibliotheken in Everest Framework usw. umbenannt.
  • Das Everest CMS ist neu unter GPLv3 lizenziert. Die MIT-Lizenzierung der internen Composer-Bibliotheken blieben aber unverändert.
  • Beim Autor wird neu «Everest CMS contributors» und beim Copyright «Everest CMS» vermerkt.
  • Die Entwicklungsplanung erfolgt neu transparenter, direkt auf GitHub mittels Issues und den Projectboards.
  • Der erste Beta-Prerelease in der Version 1.0.0-beta wird noch im Dezember 2018 veröffentlicht.

Ergänzend dazu wurde die Domain everest-cms.org gesichert, unter der in den kommenden Monaten eine CMS-eigene Webseite, inklusive dazugehörigem Forum veröffentlicht wird. Dies in der Hoffnung, mit weiteren Interessenten eine etablierte Community für das Everest CMS aufbauen zu können.

Mit der Ausrichtung in ein unabhängiges Open-Source Projekt, wird sich Neoflow als bisher verantwortliche Organisation zurückziehen und nur noch als Unterstützer des Projekts in Erscheinung treten. Somit ist dieser Beitrag von Neoflow auch der letzte offizielle Beitrag für das Content Management System.

Was haltet ihr von diesem Strategiewechsel? Wir freuen uns auf eure Meinung im Kommentarbereich.

Gruss aus Bern,

Jonathan Nessier und Joel Hügli


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